Trotz Fertigstellung Ende März
Kritik an der Baustelle des Aufzugs bei der Julius-Bührer-Straße
Singen. Barrierefreiheit ist an Bahnhöfen seit Jahren unverzichtbar. Trotz der Fertigstellung des Aufzugs bei der Unterführung zur Julius-Bührer-Straße gab es nun jedoch Kritik bezüglich der Baustelle.
So erreichte die WOCHENBLATT-Redaktion am Dienstagmorgen eine Voicemail einer verärgerten Bürgerin. Darin schilderte sie, dass es ihr und anderen bisher so ergangen sei, "dass an der Baustelle der Staub aufgrund fehlender Vorrichtungen wild durch die Gegend wirbelte und an der Kleidung, in den Augen und den Haaren hängen blieb." Sie selbst beschwerte sich über Atemprobleme und fragte sich, warum da nichts getan wurde.
Dem ging das WOCHENBLATT nach und stellte vor Ort fest, dass der liegengebliebene Staub beim Aufzug, welcher laut Michael Spreitzer, stellvertretender Leiter des Singener Straßenbauamtes Ende März fertiggestellt werden soll und im Auftrag der Stadt gebaut wird, soeben beseitigt wurde. Eine Staubwand wurde nach eigenen Beobachtungen auf der Baustelle aufgestellt, womit die BürgerInnen nun besser vor dem Staub geschützt sind.
Autor:Philipp Findling aus Singen |
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