Startprogramm mit „Hadwig" auf einer Zeitreise
Tourismus-Initiative bietet Führungen durch Singen an
Singen. Konstanz hat sie, Radolfzell auch und sogar Stockach oder Engen. Die Stadtführungen durch historische Besonderheiten. Das soll es nun auch in Singen geben, kündigte Markus Bumiller als Vorsitzender der „Tourismus Initiative Singen" (TIS) an. Und schon recht bald. Für den Montag, 27. Dezember, 15 Uhr ist eine erste Stadtführung als „Kostprobe" angesetzt, die in rund 90 Minuten zu einigen besonderen Punkten der Stadtgeschichte und zu Alleinstellungsmerkmalen rund um die Innenstadt führt. Zum Beispiel zu der zur Zeit abgebrannten Scheffelhalle, der Billionenbrücke an der Aach, dem alten Singener Schloss, dem Stadtgarten mit seiner Scheffelstatue oder dem Singener Bahnhof, an dem einst 1954 sogar die damals frischgebackenen Fußball-Weltmeister Station machen. „Die Stadt kann eine Menge erzählen und ein Bedarf an solchen Führungen ist aus unserer Sicht durchaus gegeben, schon alleine durch die vielen Schullandheim-Aufenthalte im Hostel in Singen, die eine sehr starke Nachfrage haben, weil es am See eben kaum (bezahlbare) Möglichkeiten gibt, diese hier in der Region durchzuführen." Gewonnen hat die TIS für die Führungen Dina Kühling, als Schauspielerin aus Singen, die dafür in das Gewand der „Hadwig" schlüpfen wird, auch um aus ihrer Zeitperspektive sich über manches zu wundern, was in der jungen Stadt so alles entstanden ist.
- presseinfo
Autor:Redaktion aus Singen |
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