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Mittwoch, den 23. Juli 2008
Kreisel an Einmündung Jahnstrasse
Engen (of). Der unfallträchtige Knotenpunkt bei der Einmündung der B 491 in die Jahnstraße in Engen soll entschärft werden. In der Sitzung des technischen Ausschusses am letzten Donnerstag stellte Stadtbaumeister Matthias Distler die Planung des Regierungspräsidiums für den Umbau des Knotenpunktes zu einem Kreisverkehrsplatz vor. "l;Dieser Knotenpunkt hat sich in der vergangenen Zeit als Unfallschwerpunkt herausgestellt, bedingt durch die hohen Geschwindigkeiten, die oftmals hier gefahren werden"l;, erklärte der Stadtbaumeister. Auch der bestehende "l;Park and Ride"l;-Platz hat sich mittlerweile durch die starke Nutzung als zu klein erwiesen. Die Stellplatzzahl soll nach den jetzigen Planungen auf 69 Plätze erhöht werden, so der Stadtbaumeister. Die Planung des Regierungspräsidiums sieht an der bisherigen Kreuzung mit Abbiegespur einen Kreisverkehr mit einem Durchmesser von 40 Metern vor und vier gleichgroßen Einmündungen. Die Einmündung zum "l;Park and Ride"l;-Platz wird als gleichwertige Zufahrt geplant. Dies sieht Stadtbaumeister Distler allerdings als überflüssig an. Er empfahl, da der Kreisverkehr sehr groß erscheint, eine Reduzierung des Durchmessers. Außerdem sollte die Größe der Einmündung zum Parkplatz durch das Weglassen einer Überquerungshilfe verschmälert werden. Auch Bürgermeister Moser und der Leiter des Engener Polizeipostens meinten trotz aller Freude über die geplante Investition, dass der geplante Kreisel zu groß dimensioniert wäre. Ein kleinerer Kreisel würde auch weniger Geld kosten und den Ankauf privater Flächen sparen.
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